Schulgeschichte

Die Geschichte der Landhausschule

Der Südeingang

1883 Zur Entlastung der "Plöck-Schule" in der Altstadt Eingabe der Baupläne für die Landhausschule.

1884 Baupläne werden vom Stadtrat genehmigt.

1886 Einweihung der Landhausschule am 25. Oktober; Teile der Räume werden als Schulräume genutzt, der Rest als Lehrer- und Hausmeisterwohnungen sowie als Polizeistation.

1893 Nutzung des gesamten Gebäudes zu Schulzwecken. Die Turnhalle wurde erst nachträglich hinzugefügt. Sie diente bis 1904 gleichzeitig als evangelische Kirche.

bis 1927 führt die Schule den Namen Landhausschule.

Landhausschule 1917: Ansicht von Norden

1927 bis 1980
Von 1927 bis 1970 heißt sie Pestalozzischule, danach wieder Landhausschule.

Ca. ab 1960 Volkshochschule im Gebäude der Landhausschule.

Ca. 1963 Zweigstelle des Hölderlin-Gymnasiums. Sexta bis Obertertia im Gebäude untergebracht.

1967 Liese-Meitner-Gymnasium als selbständige Schule im Gebäude der Landhausschule.

1970 Verlegung der Hauptschule in die neue Pestalozzischule.

1976 Gründung des Freundeskreises der Landhausschule.

1980 Teile der Handelsschule II im Gebäude der Landhausschule.

1981 Im Juli Auflösung des Liese-Meitner-Gymnasiums, Auszug der Handelsschule II und Volkshochschule. Renovierung des gesamten Schulgebäudes und Rückführung der Hauptschule in das Gebäude der Landhausschule.

1980 bis 1990

1981 Rektor Sauer.

Schuljahr 1983/84  Einführung der Hauptschulabschlussprüfung sowie die vorberufliche Bildung im Bereich Arbeit-Wirtschaft-Technik.

1986 Rektor Weis-Böhme

Oktober 1986  Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen mit Festgottesdienst, Festakt und Schulfest.

1990-2000

Weiterentwicklung der Hauptschule zur Werkrealschule.

1991 bis 2000  Kernzeitbetreuung für Grundschülerinnen und -schüler durch päd-aktiv e.V. 

Schuljahr 1998/99  Einführung des Arizona-Projektes, einem Programm für Schülerinnen und Schüler zum eigenverantwortlichen Denken und Handeln.

2000 bis heute

Seit Schuljahr 2000/01  Betreungsangebote für Grundschülerinnen und -schüler durch päd-aktiv e.V. im Rahmen der Verlässlichen Grundschule.

2002   Rektor Herr Gärtner    

Einführung der Schulsozialarbeit

Aufbau eines Umwelt-Management-Systems

2004/ neue Bildungspläne treten sukzessive in Kraft, zunächst für Klassen 1/2 und 5/6
2005   Umweltzertifizierung der Landhausschule nach den EMAS-Richtlinien

2006/  Beginn der Entwicklung eines musisch-ästhetischen Schulprofils
2007   Staatliches Schulamt und Gemeinderat beschließen Konzentration der 8 Heidelberger
          Hauptschulen auf 4 Hauptschulstandorte

2007/08  Erster Schritt zur Beendigung des Hauptschulzweiges an der Landhausschule:

  • keine Neubildung einer 5. Hauptschulklasse
  • Klassen 6-9 an der Landhausschule
  • Wechsel der Klasse 7 an die Geschwister-Scholl-Schule am Schuljahresende
  • Einrichtung eines Leseraums

2008/09  Zweiter Schritt zur Beendigung des Hauptschulzweiges an der Landhausschule:

  • Klassen 7 und 9 an der Landhausschule
  • Wechsel der Klasse 7 an die Geschwister-Scholl-Schule am Schuljahresende
  • Juli 2009 Beendigung des Hauptschulzweiges an der Landhausschule
  • Fremdevaluation
  • Einführung der länderübergreifenden Vergleichsarbeiten (VERA) in Deutsch und
    Mathematik für Klassenstufe 3

2010-2015

Entwicklung der Grundschule als eigenständige Schule

2012 / 2013  Grundschule 3-zügig

Juni 2016  2. Fremdevaluation

Juli 2016 Zirkusprojekt mit Zirkus "Soluna"